Bereitschaft für die Meldepflicht des Cyber Resilience Act
Wir überwachen Ihr Security-Postfach rund um die Uhr. Eine KI sortiert Spam, Bettelmails und Scanner-Berichte aus, und Sie hören nur von uns, wenn eine Meldung zählt: per SMS und E-Mail, auch nachts. Wer übernimmt, bestätigt die Kenntnis per Knopf, ab dann zeigt das Tool die 24-Stunden-Frist.
Für Hersteller von Maschinen, Geräten und Software. KI in Deutschland, datenschutzkonform: Ihre Mails gehen nie an OpenAI, Anthropic oder Google. 190 Euro im Monat je Domain, inklusive Mehrwertsteuer.
Von 38 Mails an security@ war eine wichtig. Nur dafür wurde jemand benachrichtigt.
Jedes zweite deutsche Industrieunternehmen hat keine Stelle, die Sicherheitsmeldungen von außen annimmt.
PwC Product Security Survey 202662 Prozent nennen die 24-Stunden-Frist als Schwierigkeit.
ONEKEY IoT & OT Cybersecurity Report 20263 von 10 Unternehmen wissen, was der Cyber Resilience Act für sie bedeutet.
Bitkom, September 2026
Die Nadel im Heuhaufen finden
Wir lesen Ihr Security-Postfach mit, damit Sie es nicht müssen. Ein Sicherheits-Postfach muss auffindbar sein. Das finden auch Programme: Bettelmails um eine Prämie, ungeprüfte Scanner-Berichte, maschinell geschriebene Meldungen, Werbung. Dazwischen steht irgendwann die eine Mail, die zählt, oft unscheinbar, auf Englisch oder als höfliche Frage eines Kunden.
- Wichtiges steht oben.Feste Regeln und eine KI ordnen jede Mail ein, mit der Begründung in einem Satz. Im Zweifel gilt eine Mail als wichtig.
- Der Rest stört nicht.Bug Bounty, Werbung und Kundenfragen liegen mit Schlagwort darunter. Dafür wird niemand benachrichtigt, gelöscht wird nichts.
- Nachvollziehbar.Jede Einordnung steht mit Grund im Verlauf. Herabstufen kann nur ein Mensch, immer nur für die eine Mail.
KI, aber datenschutzkonform
- Läuft in DeutschlandDie KI arbeitet auf Servern unseres Hosters in Deutschland.
- Kein Mailtext an KI-AnbieterNichts geht an OpenAI, Anthropic, Google oder einen anderen KI-Dienst.
- Kein TrainingMit Ihren Mails wird kein KI-Modell trainiert.
- Vertraglich geregeltAuftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO inklusive.
Beim Open-Source-Projekt curl waren 2025 nur rund 5 Prozent der Einreichungen gültige Meldungen. Für Postfächer im Mittelstand gibt es keine öffentlichen Zahlen; mit der Meldepflicht werden viele zum ersten Mal maschinell auffindbar. Spam im Security-Postfach richtig behandeln oder sehen, wie das Tool sortiert.
Die Meldepflicht gilt bereits.
Seit dem 11. September 2026 müssen Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle melden. Ab dem 11. Dezember 2027 gelten alle übrigen Pflichten des Cyber Resilience Act.
- KenntnisDie Uhr startet mit Kenntnis, nach der Leitlinie der Kommission mit Abschluss der ersten Bewertung.
- 24 StundenFrühwarnung an ENISA und das zuständige CSIRT, in Deutschland CERT-Bund.
- 72 StundenMeldung mit Angaben zu Produkt, Schwachstelle, Ausnutzung und ersten Maßnahmen.
- 14 TageAbschlussbericht, gerechnet ab dem Tag, an dem eine Abhilfe verfügbar ist.
Artikel 64 sieht Geldbußen bis 15 Millionen Euro oder 2,5 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor; dieser Bußgeldrahmen gilt nach Artikel 71 ab dem 11. Dezember 2027. Die Meldepflicht im Detail, mit Fristen-Rechner.
Sind Sie betroffen?
Neun Fragen, drei Minuten, Ergebnis sofort. Beginnen Sie mit der ersten Frage: Was bringen Sie in Verkehr?
Was im Ernstfall vor Ihnen liegt
Zwei Orte, ohne Schulung zu bedienen: der Start mit allem, was wichtig ist, und die Einstellungen mit einer Seite je Domain (Postfächer, security.txt, Fragenkatalog) und einem Teil, der für alle Domains gilt (Personen, Unternehmen, Abo). Jeder Knopf erklärt sich mit einem Satz, wichtige Knöpfe fragen vorher nach. Auf dem Handy wie am Rechner.



Beispielansichten. Hersteller, Personen und Meldungen sind erfunden.
Klare Aufgabenteilung
Das Tool hält die Bereitschaft. Die Entscheidung und die Meldung an die Behörde bleiben bei Ihnen; die Verordnung richtet die Meldepflicht an den Hersteller (Artikel 14 Absatz 1).
Das übernimmt das Tool
- MitlesenIhr Sicherheits-Postfach, per Weiterleitung an ein virtuelles Postfach bei uns. Kein Zugang, kein Passwort. Das Tool antwortet nie, verschiebt und löscht nichts.
- ErkennenFeste Regeln für Behörden, Ausnutzung, Erpressung und unlesbare Mails, dazu eine KI, die in Deutschland läuft. Kein Mailtext geht an OpenAI, Anthropic oder Google. Die KI darf nur hochstufen, nie etwas verstecken.
- BenachrichtigenSMS und E-Mail an Ihre Leute, sofort und rund um die Uhr, je Postfach festgelegt. Einmal je Mail, gebündelt, wenn viel auf einmal kommt. Die E-Mail enthält einen persönlichen Link mit Einordnung, Fristen und Knöpfen, ganz ohne Login.
- FristenAb der bestätigten Kenntnis: Frühwarnung, Meldung und Abschlussbericht mit Datum und Uhrzeit.
- VerlaufEingang, Benachrichtigung, Übernahme und Kenntnis mit Zeitstempel, jederzeit als Export.
- ProbealarmPrüft, ob die Nachrichten ankommen, und erinnert, wenn er wieder fällig ist.
Selbst eingerichtet, ohne IT-Projekt
Fünf Schritte, im Browser, mit einer Testmail und einem Probealarm am Ende. Wer möchte, geht die Einrichtung mit uns gemeinsam durch.
- Konto anlegenMit Ihrer geschäftlichen Adresse. Die ersten 30 Tage kosten nichts.
- Postfach anbindenWeiterleitung an ein virtuelles Postfach bei uns, ohne Zugang und ohne Passwort. Die erste Mail, etwa eine Testmail, schaltet das Postfach scharf. Weitere Domains und Postfächer fügen Sie später mit demselben Login hinzu. Microsoft 365 und Google Workspace leiten von selbst sauber weiter. Betreiben Sie einen eigenen Mailserver, stellen Sie die Weiterleitung mit Absender-Umschreibung (SRS) ein, sonst können einzelne Mails von Absendern mit strenger DMARC-Richtlinie abgewiesen werden. Die Testmail zeigt, ob alles ankommt.
- FragenkatalogJe Domain Produkte, Dienste und verbaute Bauteile, Firmenname und Geschäft einmal für alle Domains. Daraus weiß das Tool, welche Hinweise Sie betreffen.
- Personen eintragenWer für welche Postfächer benachrichtigt wird, per E-Mail und auf Wunsch per SMS. Einen Login braucht nur, wer verwaltet.
- ProbealarmAlle bestätigen den Empfang. Danach ist die Überwachung scharf.
Beispiel: Personen
| Wer | Wege | Postfächer |
|---|---|---|
| Produktsicherheit | SMS, E-Mail | alle |
| Entwicklung | SMS, E-Mail | alle |
| Support | nur Shop-Domain | |
| Geschäftsführung | alle |
Kommt um 23 Uhr eine wichtige Mail an die Hauptdomain, erfahren es alle dafür Eingetragenen sofort: Produktsicherheit und Entwicklung per SMS und E-Mail, die Geschäftsführung per E-Mail, die sie spätestens am Morgen liest. Der Support ist nur für die Shop-Domain eingetragen. Übernimmt jemand über den Link in der E-Mail, wissen es alle anderen. Eine erneute Alarmierung gibt es nicht: Wie lange eine Mail schon wartet, zeigt das Tool in Gelb und Rot.
Ihre Daten bleiben in Deutschland. Und bei Ihnen.
Ein Security-Postfach enthält das, was Angreifer über Ihre Produkte wissen. Darum haben wir das Tool so gebaut, dass so wenig wie möglich bei uns liegt und das, was bei uns liegt, ausschließlich in Deutschland bleibt.
- Betrieb ausschließlich in DeutschlandTool, Datenbank, Mail-Eingang, Mailversand und KI laufen in nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Kein Dienstleister außerhalb Deutschlands. Die Anbieter stehen namentlich im Auftragsverarbeitungsvertrag.
- Keine externe KIIhre Mails gehen nie an OpenAI, Anthropic, Google oder einen anderen KI-Anbieter. Die Einordnung entsteht auf Servern in Deutschland, und mit Ihren Mails wird kein Modell trainiert.
- Kein Zugang zu Ihrem PostfachSie richten nur eine Weiterleitung ein. Kein Passwort, kein IMAP, kein Zugriff auf Ihr Mailsystem. Das Original jeder Mail bleibt bei Ihnen.
- Verschlüsselt und befristetMailtexte liegen verschlüsselt mit einem eigenen Schlüssel je Kunde, 30 Tage, wichtige bis 3 Monate nach Erledigt. Danach bleiben nur Absender, Betreff und Verlauf.
- Wir lesen nicht mitDie Einordnung läuft automatisch. Inhalte sehen wir nur, wenn Sie sie im Supportfall freigeben, und jeder Zugriff steht im Verlauf.
- Vertrag, Nachweis, AusstiegAuftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO inklusive. Verlauf und Mailtexte jederzeit als Export, das Konto löschen Sie selbst, mit allen Daten.
- Server ausschließlich in DeutschlandTool, Datenbank, Mail und KI
- ISO 27001Rechenzentren unserer Anbieter
- DSGVOAVV nach Art. 28 inklusive
- Keine externe KIkein OpenAI, Anthropic, Google
- Keine Cookieskein Tracking durch Dritte
- security.txt signiertnach BSI TR-03183-3Selbst prüfen
Wir halten uns selbst daran: eigene security.txt nach BSI TR-03183-3, signiert, mit Meldeformular und Richtlinie. Mehr in den Fragen: Wo liegen unsere Mails, und wer liest sie?
Preise
Ein Preis je Domain, alles drin: beliebig viele Personen, SMS, E-Mail, die Einordnung durch die KI in Deutschland, die tägliche Prüfung der security.txt und der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Alle Domains Ihres Unternehmens steuern Sie mit einem Login. Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer.
- Je Domain
- 190 Euro im Monat
- Ein überwachtes Postfach der Domain, meist security@, und die tägliche Prüfung ihrer security.txt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, monatlich kündbar.
- Weiteres Postfach einer Domain
- 30 Euro im Monat
- Für psirt@, csirt@ oder ein zweites Sicherheits-Postfach derselben Domain. Je Person wählbar, wer dafür benachrichtigt wird.
- Einrichtung mit uns
- Festpreis
- Wer möchte, geht Fragenkatalog, Personen und Probealarm gemeinsam mit uns durch. Den Festpreis nennen wir nach dem ersten Gespräch.
Startphase: Pilotkunden erhalten Sonderkonditionen und bestimmen mit, was als Nächstes entsteht.
Häufige Fragen
Sind wir überhaupt betroffen?
Betroffen sind Hersteller, Importeure und Händler von Produkten mit digitalen Elementen: die Maschine mit Fernwartung, das Gerät mit App, die verkaufte Software. Reine Cloud-Dienste ohne installierten Teil fallen in der Regel nicht darunter. Eine erste Einschätzung liefert der Betroffenheitscheck, im ersten Gespräch gehen wir Ihre Produkte gemeinsam durch.
Muss jede gemeldete Lücke an die Behörde?
Nein. Meldepflichtig sind aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle. Ob eine Lücke ausgenutzt wird, weiß man aber erst nach der Prüfung. Deshalb muss jede Meldung schnell angesehen werden, auch nachts.
Wer wird nachts geweckt?
Ihre eigenen Leute, und nur bei wichtigen Mails: wenn eine Meldung auf einen Angriff oder eine Lücke in Ihrem Produkt hindeutet, bei Erpressung, wenn ein CERT oder eine Behörde schreibt oder wenn sich eine Mail nicht lesen lässt. Benachrichtigt wird sofort und rund um die Uhr, wer für das Postfach eingetragen ist, per E-Mail und auf Wunsch zusätzlich per SMS, einmal je Mail. Kein Anruf: Wer das Handy nachts stumm schaltet, liest die Nachricht am Morgen. Ist für ein Postfach niemand eingetragen, warnt das Tool, weil dann die 24-Stunden-Frist unbemerkt ablaufen kann.
Brauchen meine Leute einen Login?
Nein. Anmelden muss sich nur die Verwaltung, also wer Postfächer, Personen und Einstellungen pflegt. Alle anderen bekommen bei einer wichtigen Mail eine E-Mail mit einem persönlichen Link: Er zeigt die Einordnung und die Fristen, dort lässt sich der Fall übernehmen, die Kenntnis bestätigen und als erledigt markieren. Wer zusätzlich eine SMS bekommt, findet darin keinen Link, sondern den Verweis auf die E-Mail. Der Link gilt 30 Tage und ist an die Person gebunden; jede Aktion steht mit Name und Uhrzeit im Verlauf.
Wie erkennt das Tool, was wichtig ist?
Zwei Stufen. Feste Regeln erkennen eindeutige Fälle: Behördenpost, behauptete Ausnutzung, Erpressung, verschlüsselte Mails, Hinweise von Zulieferern. Eine KI erkennt zusätzlich Hinweise auf Lücken, auch in holprigem Deutsch, auf Englisch oder als höfliche Frage eines Kunden. Was Ihre Produkte, Dienste und Bauteile sind, weiß sie aus dem Fragenkatalog, den Sie je Domain ausfüllen. Die KI darf nur hochstufen; herabstufen kann nur ein Mensch, immer nur für die eine Mail. Im Zweifel gilt eine Mail als wichtig.
Wo liegen unsere Mails, und wer liest sie?
Das Tool und die KI laufen bei einem Hoster in Deutschland. Ihre Mails gehen nie an OpenAI, Anthropic, Google oder einen anderen KI-Anbieter, die Einordnung entsteht vollständig auf Servern in Deutschland. Zum Training von KI-Modellen werden Ihre Mails nicht verwendet. Gespeichert werden Mailtexte verschlüsselt: alle 30 Tage, wichtige bis 3 Monate nach Erledigt, danach nur noch Absender, Betreff und Verlauf. Wir sehen Inhalte nur, wenn Sie uns im Supportfall freigeben, und jeder Zugriff steht im Verlauf. Das Original bleibt in Ihrem Postfach. Den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließen Sie bei der Einrichtung mit ab, die Unterauftragsverarbeiter stehen darin.
Wir haben mehrere Webseiten. Brauchen wir mehrere Konten?
Nein. Ein Konto, ein Login, beliebig viele Domains: Hauptseite, Produktmarken, Länderseiten, Tochterfirmen. Jede Domain kostet 190 Euro im Monat und bringt ein überwachtes Postfach mit, jedes weitere Postfach derselben Domain 30 Euro. Personen pflegen Sie einmal; je Postfach legen Sie fest, wer benachrichtigt wird. Die wichtigen Mails aller Domains sehen Sie auf einer Startseite. Weil jede Webseite eine eigene security.txt mit Meldeadresse braucht, prüft das Tool sie täglich je Domain und meldet, wenn eine fehlt oder abgelaufen ist.
Reichen Sie die Meldung für uns ein?
Nein. Die Einreichung läuft über das ENISA-Portal und ist Sache des Herstellers, durch eine benannte Person mit eigenem Zugang. Das Tool zeigt die Fristen ab der bestätigten Kenntnis und hält fest, wer wann was getan hat. Vorlagen für den Inhalt der Meldung enthält das kostenlose Meldepflicht-Kit.
Was passiert mit Massenmails und falschen Meldungen?
Sicherheits-Postfächer ziehen automatisierte Meldungen an, oft verbunden mit der Frage nach einer Prämie (Beg Bounty). Gelöscht wird nichts: Solche Mails landen unter Aussortiert mit dem Schlagwort Bug Bounty, niemand wird dafür benachrichtigt. Enthält eine Meldung einen Hinweis auf Ausnutzung, bleibt sie nach festen Regeln immer wichtig. Die Antworten an Meldende schreiben Sie selbst; wie das geht, steht im Leitfaden Spam im Security-Postfach.
Sind Sie eine Behörde oder mit einer verbunden?
Nein. CRA Response Center ist ein privater Dienstleister und nicht mit ENISA, dem BSI oder der Europäischen Kommission verbunden. Wir ersetzen auch keine Rechtsberatung.
Wissen zum Cyber Resilience Act
Leitfäden auf Deutsch für die Geschäftsführung: Meldepflicht, ENISA-Plattform, security.txt, Produktklassen, Fristen, Bußgelder. Jeder Text nennt die Artikel der Verordnung und die Quellen. Dazu ein Glossar der Begriffe, eine Einordnung dessen, was sich gerade ändert, und kostenlose Werkzeuge: das Meldepflicht-Kit mit Vorlagen, der Betroffenheitscheck, der security.txt Generator und der security.txt Check.
- EN 40000-1-1 und EN 40000-1-2 haben den Formal Vote bestanden, aber noch keine Norm steht im AmtsblattDie ersten beiden CRA-Normen sind laut Sekundärquellen angenommen. Konformitätsvermutung gibt es noch keine.
- Das deutsche CRA-Durchführungsgesetz steckt im InnenausschussBundesrat ohne Einwendungen, seit Juni im Innenausschuss, im Oktober nicht auf der Tagesordnung. Was fehlt.
- ENISA-FAQ vom 3. Oktober 2026: Der 72-Stunden-Zähler im Portal zeigt 48 StundenDas Portal rechnet die 72-Stunden-Frist ab der Frühwarnung. Ein Feld für den Kenntniszeitpunkt fehlt bei Schwachstellen noch.
Testen oder Demo
Testen Sie 30 Tage kostenlos oder lassen Sie sich den Ablauf in einem kurzen Gespräch per Video zeigen. Wir melden uns per E-Mail mit den nächsten Schritten.
- Der Ablauf einer wichtigen Mail, vom Eingang bis zur Frist
- Ihre Produkte und die Frage der Betroffenheit
- Testzugang, Einrichtung und die Bedingungen für Pilotkunden
- Server in Deutschland
- DSGVO
- Keine externe KI